Zustand: Fast neuwertig
Höhe: 20 cm
Breite: 13.75 cm
Länge: 8.75 cm
Jahr: 1960
Du schaust hier auf eine echte Rarität: eine Herend Vase aus dem Jahr 1960, handbemalt von der Künstlerin Csuporne. Für Liebhaber von hochwertigem Porzellan und Sammler…
Zustand: Fast neuwertig
Höhe: 20 cm
Breite: 13.75 cm
Länge: 8.75 cm
Jahr: 1960
Du schaust hier auf eine echte Rarität: eine Herend Vase aus dem Jahr 1960, handbemalt von der Künstlerin Csuporne. Für Liebhaber von hochwertigem Porzellan und Sammler von besonderen Vintage-Designs ist dieses Objekt ein absolutes Highlight. Die Vase präsentiert sich in einem fast neuwertigen Zustand, wirkt wie frisch aus der Manufaktur, und besticht durch ihren unverwechselbaren Charakter. Mit einer Höhe von 20 cm, einer Breite von 13,75 cm und einer Länge von 8,75 cm besitzt sie eine harmonische und doch eindrucksvolle Präsenz, die in jedem Raum ein echtes Statement setzt.
Das Design dieser Vase ist einzigartig – ein faszinierendes Beispiel für das künstlerische Know-how, das Herend seit Generationen auszeichnet. Das dominante Rot der Oberfläche wird von einem detailverliebten, orientalisch inspirierten Motiv akzentuiert, das im Mittelpunkt steht. Die Figur, beinahe wie eine mythologische Gestalt aus einer fernen Kultur, zieht den Blick magisch auf sich. Ihr kunstvoll gestaltetes Kostüm und der feine Ausdruck im Gesicht spiegeln die Präzision der Handbemalung wider. Die feinen goldfarbenen Ornamente, die sich über die Vase ziehen, sorgen für zusätzliche Raffinesse und bringen das Motiv noch stärker zum Leuchten.
Auch die Standfläche der Vase ist liebevoll dekoriert, diesmal mit floralen Elementen, die harmonisch an das Hauptmotiv anknüpfen. Ein feiner Goldrand an der Öffnung bringt einen eleganten Abschluss, wie man ihn nur selten sieht. Das Zusammenspiel aus Farbtiefe, Goldakzenten und fast perfektem Zustand unterstreicht den Wert dieses außergewöhnlichen Stücks. Der Glanz des Porzellans ist makellos, keine sichtbaren Beschädigungen oder Abnutzungserscheinungen – beinahe unglaublich für ein Objekt, das bereits über sechzig Jahre alt ist.
Porzellanvasen von Herend besitzen nicht nur eine lange Tradition, sondern sind für Sammler weltweit ein Synonym für Qualität und künstlerische Exzellenz. Diese Vase aus der Ära um 1960 wurde nicht einfach von einer Maschine gefertigt, sondern unter der kundigen Hand einer echten Porzellankünstlerin geschaffen. Das merkt man jedem noch so kleinen Detail an. Die Farben sind satt, die Linien exakt gezogen – keine Spur von Massenware. Ein solches Objekt spiegelt nicht nur den Zeitgeist der 1960er Jahre wider, sondern auch die traditionelle Handwerkskunst, die in jedem einzelnen Stück aus dem Herend-Atelier steckt.
Herend Porzellan ist weit mehr als nur Tafelgeschirr – es steht für einen Lebensstil. Die Manufaktur, gegründet im Jahr 1826 in Ungarn, gilt bis heute als einer der renommiertesten Hersteller von handbemaltem Porzellan weltweit. Besonders in den 1960er Jahren suchte man nach neuen Ausdrucksformen, und genau das macht Stücke wie diese Vase heute so spannend und begehrt. Herend hat über die Jahrzehnte hinweg strenge Qualitätsmaßstäbe gehalten – jedes Stück ist ein Unikat, oft signiert oder mit individuellen Motiven versehen. Die Kooperation mit Künstlerinnen wie Csuporne, deren Name im Sammlerkreis geschätzt wird, hebt dieses Vintage-Porzellan noch weiter aus der Masse heraus.
Solche Vasen sind heute selten auf dem Markt zu finden, besonders wenn sie sich – wie dieses Exemplar – im fast neuwertigen Zustand präsentieren. Sie sind begehrt bei Sammlern, werden aber auch gerne als edle Dekorationsobjekte genutzt, um etwa einen Hauch von Orient und Extravaganz ins eigene Zuhause zu bringen. Die außergewöhnliche Mischung aus klassischer Porzellantradition und exotischer Motivik macht diese Herend Vase zu einem echten Gesprächsthema und einem Highlight in jeder Sammlung.
Herend selbst genießt einen legendären Ruf: Die Manufaktur belieferte bereits das Habsburger Kaiserhaus und weitere Adelshäuser in Europa und Übersee. Bekannt wurden sie nicht nur für ihr klassisches „Apponyi“ und „Rothschild“-Dekor, sondern eben auch für ihre mutigen und außergewöhnlichen Designs, wie diese farbintensive, orientalisch inspirierte Vase. Ein Stück wie dieses aus dem Jahr 1960 zeugt von der Experimentierfreude und Innovationskraft der Marke zu jener Zeit. Wer heute ein Porzellanobjekt aus dieser Epoche findet, hält ein originales Zeugnis von Kunsthandwerk, das Geschichte und individuelle Handschrift in sich vereint.





























