Zustand: Fast neuwertig
Höhe: 32.5 cm
Breite: 10 cm
Länge: 20 cm
Jahr: 1938
Du blickst hier auf eine außergewöhnliche Bronzemedaille-Gewinner Statue aus dem Jahr 1938, gefertigt im unverkennbaren Art-Déco-Stil. Dieses Schmuckstück stammt aus der bewegten Ära der Olympischen Spiele…
Zustand: Fast neuwertig
Höhe: 32.5 cm
Breite: 10 cm
Länge: 20 cm
Jahr: 1938
Du blickst hier auf eine außergewöhnliche Bronzemedaille-Gewinner Statue aus dem Jahr 1938, gefertigt im unverkennbaren Art-Déco-Stil. Dieses Schmuckstück stammt aus der bewegten Ära der Olympischen Spiele in Berlin und stellt die sportliche Idealisierung jener Zeit exemplarisch dar: Ein athletischer männlicher Sieger steht aufrecht auf einem ovalen Sockel. Mit seiner rechten, hochgestreckten Hand hält er einen Siegerkranz, das Symbol des Triumphs, fest umklammert. Die muskulöse, vollkommen ausgearbeitete Körperhaltung betont die Wertschätzung von Körperkultur und Kraft im Kontext jener Epoche und ist gleichzeitig ein authentisches Zeitzeugnis für die Wertediskussion der 1930er Jahre.
Die Statue misst stolze 32,5 cm in der Höhe, 10 cm Breite und 20 cm Länge. Dank ihres kompakten, aber dennoch eindrucksvollen Formats findet sie sowohl auf dem Kaminsims als auch in der Vitrine ihren würdigen Platz. Ihr nahezu neuwertiger Zustand ist angesichts des Alters von über acht Jahrzehnten bemerkenswert – die Bronze glänzt noch immer in warmem, edlem Ton, ohne nennenswerte Abnutzungserscheinungen. Die Oberfläche ist schön patiniert und verleiht dem Stück diesen unverwechselbaren Vintage-Charme, den man heute so sucht.
Das Skulpturenmotiv selbst ist ein Paradebeispiel für Art Déco. Die klaren Linien, die Anmutung von Dynamik und Bewegung sowie die ikonische Pose mit erhobenem Arm transportieren die Ästhetik und den Zeitgeist der 1930er Jahre direkt zu dir nach Hause. Auffällig ist hier auch die puristische Reduktion auf das Wesentliche: Es gibt kaum dekorative Ausschweifungen, stattdessen spricht die Figur mit ihrer Körperlichkeit und Ausstrahlung. Die Details, besonders im Gesicht und den Händen, sind fein gearbeitet, doch der Gesamteindruck bleibt zurückhaltend und modern.
Dieses Stück wird oft als Sportauszeichnung verliehen oder anlässlich besonderer sportlicher Events in Umlauf gebracht – eine echte Rarität, denn selbst für erfahrene Sammler sind originale Artefakte aus der Zeit der Berliner Spiele nur schwer zu bekommen. Die Bronzemedaille-Gewinner Statue ist historisch bedeutsam, da sie für ein internationales Sportereignis geschaffen wurde, das als Meilenstein der Geschichte gilt. Und: Die Skulptur wurde nicht als Massenware produziert, sondern war ausschließlich erfolgreichen Athleten oder bedeutenden Persönlichkeiten rund um die Olympischen Spiele vorbehalten.
Die Verarbeitung überzeugt durch die solide Schwere hochwertiger Bronze, die gegossene Machart sorgt für ein hervorragendes haptisches Erlebnis. Selbst wenn du die Statue nur betrachtest, spürst du den Geist von Bewegung, Kraft und Ehrgeiz, der aus jeder Faser spricht. Diese Statue ist somit ein ideales Geschenk für Sportbegeisterte, Historikerinnen oder Fans von klassischem Design, die auf der Suche nach etwas wirklich Exklusivem sind.
Über die Marke oder Produktlinie:
Diese Bronzemedaille-Gewinner Statue stammt aus einer Serie von exklusiven Skulpturen, die speziell für die Olympiade 1938 in Berlin gefertigt wurden. Sie war fester Bestandteil einer limitierten Auflage, die heute nur selten den Weg auf den Markt finden. Die Kunstgießer jener Zeit pflegten nicht nur feinste handwerkliche Traditionen, sondern verschmolzen diese mit dem internationalen Design-Trend des Art Déco. Dadurch entstand eine ganz eigene Formsprache, die noch heute Sammlerinnen auf der ganzen Welt fasziniert. Mit über 85 Jahren auf dem Buckel und nahezu unversehrtem Zustand ist dieses Objekt nicht nur ein begehrtes Sammlerstück, sondern ein wahres Zeugnis kultureller und sporthistorischer Bedeutung. Es verkörpert eine seltene Verbindung zwischen künstlerischem Ausdruck und der Philosophie des Sports und ist ein echter Zeitzeuge, der sowohl Liebhabern alter Kunst wie Historikern Freude macht.
















