Zustand: Fast neuwertig
Höhe: 17.5 cm
Breite: 10 cm
Länge: 10 cm
Durchmesser: 10 cm
Jahr: 1960
Hier hast du ein echtes Schmuckstück aus der Welt der ostasiatischen Kunst – eine Chinesische Cloisonné Vase mit einem floralen Dekor, Jahrgang 1960.…
Zustand: Fast neuwertig
Höhe: 17.5 cm
Breite: 10 cm
Länge: 10 cm
Durchmesser: 10 cm
Jahr: 1960
Hier hast du ein echtes Schmuckstück aus der Welt der ostasiatischen Kunst – eine Chinesische Cloisonné Vase mit einem floralen Dekor, Jahrgang 1960. Diese Vase ist ein Paradebeispiel für traditionelle Handwerkskunst und bringt einen Hauch von Exotik und Eleganz in jede Sammlung oder Wohnlandschaft. Mit einer Höhe von 17,5 cm und einem Durchmesser von 10 cm ist sie in ihrer Erscheinung präsent, aber nicht aufdringlich – perfekt, um einen einzelnen Platz auf einem Sideboard oder in einer Vitrine geschmackvoll aufzuwerten.
Das Highlight dieser Vase ist ihr lebendiges, grünes Glasuremail, das als Hintergrund für das üppige Blumenmotiv dient. Die Oberfläche ist mit feinen, goldfarbenen Messingdrähten durchzogen, die detailliert die Konturen der filigran gestalteten Blüten und Blätter nachzeichnen. Die Technik nennt sich Cloisonné und ist eine uralte Kunstform aus China, bei der Emaillepulver in kleine, durch Metallstege abgegrenzte Felder (Cloisons) eingearbeitet und anschließend gebrannt wird. Das Ergebnis ist ein prächtiges Farbenspiel, das hier ganz besonders durch das Zusammenspiel von zartem Rosa, kräftigem Grün und betontem Gold zur Geltung kommt.
Auch die Form ist bezeichnend: Ein sanft geschwungener Korpus mit leicht ausgestelltem Hals, der nach oben hin offen ausläuft – eine Eleganz, die an antike Vorbilder erinnert. Der obere und untere Rand sind typisch goldfarben eingefasst, was einen edlen Kontrast zu den leuchtenden Farben des dekorierten Abschnitts bildet. Die Emaillearbeiten sind makellos, die Oberfläche fühlt sich bei Berührung angenehm glatt und wertig an. Trotz ihres Alters ist die Vase fast neuwertig – keine sichtbaren Haarrisse oder Abplatzungen im Email, keine Dellen im Kupfer.
Dieses Exemplar versprüht auch in heutiger Umgebung eine gewisse Frische, da die Farbgebung mit Grün und floralen Akzenten zeitlos ist. Gerade Sammlerinnen fernöstlicher Kunstobjekte oder Liebhaberinnen edler Wohnaccessoires werden an dieser Vase ihre Freude haben. Sie passt wunderbar zu klassischen Einrichtungen genauso wie als Statement-Piece in modernen Interieurs.
Nun ein paar Fakten zur Machart und Herkunft: Cloisonné aus China hat eine lange Tradition und wurde ab dem 14. Jahrhundert zunächst für den Kaiserhof gefertigt. In den 1950er- und 1960er-Jahren, als diese Vase entstanden ist, erlebte das Handwerk noch einmal einen kleinen Aufschwung, nicht zuletzt durch den Exportboom gen Westen. Stücke wie dieses wurden in kleinen Manufakturen gefertigt, wobei das Zusammenspiel aus Handarbeit und jahrhundertealter Technik jedes Objekt zu einem Unikat macht. Kupfer als Trägermaterial ist nicht nur wegen seiner Formbarkeit, sondern auch wegen der edlen Wirkung beliebt. Das verwendete Glasuremail wurde aufwendig in mehreren Schichten aufgetragen und immer wieder gebrannt, was die beständige Leuchtkraft der Farben garantiert.
Was diese Vase besonders macht: Sie ist heute, fast 65 Jahre nach ihrer Herstellung, ein schönes Beispiel für die Verbindung von Handwerk, Kunst und asiatischer Tradition. Vergleichbare Objekte aus dieser Zeit sind in gutem Zustand gar nicht mehr so leicht zu bekommen, da viele Vasen dieser Art im Laufe der Jahrzehnte stark gelitten haben. Somit handelt es sich nicht nur um ein attraktives Dekor-Objekt, sondern auch um ein Sammlerstück mit Wertsteigerungspotenzial. Die Seltenheit und der sehr gute Erhaltungszustand machen dieses Stück zu einer echten Rarität – ein besonderes Zeugnis ostasiatischer Vasen-Kunst, das Geschichte und Eleganz vereint.














