Zustand: Fast neuwertig
Höhe: 2.5 cm
Breite: 23.75 cm
Länge: 23.75 cm
Durchmesser: 23.75 cm
Jahr: 1980
Was du hier siehst, ist ein beeindruckendes Sammlerstück – ein Herend Apponyi Rust Durchbruch Speiseteller, handbemalt in Ungarn im Jahr 1980, und für…
Zustand: Fast neuwertig
Höhe: 2.5 cm
Breite: 23.75 cm
Länge: 23.75 cm
Durchmesser: 23.75 cm
Jahr: 1980
Was du hier siehst, ist ein beeindruckendes Sammlerstück – ein Herend Apponyi Rust Durchbruch Speiseteller, handbemalt in Ungarn im Jahr 1980, und für Porzellanliebhaber wie dich absolutes Kulturgut sowie ein optisches Highlight, das in jeder Vitrine zum Star wird. Porzellan aus der Herend-Manufaktur steht für höchste Qualität und feinstes Kunsthandwerk, und dieses Exemplar ist dafür ein Paradebeispiel.
Schauen wir uns zunächst das Design an: Der Teller hat eine Höhe von 2,5 cm und einen Durchmesser von stolzen 23,75 cm – eine klassische, großzügige Dimension, die sowohl als Tafelgeschirr wie auch als Blickfang in einer Ausstellungsvitrine punktet. Der Rand, kunstvoll durchbrochen, ist ein Meisterwerk filigraner Porzellankunst. Dieser effektvolle Durchbruch ist keineswegs nur Dekor, sondern auch ein Statement an die Handwerkskunst und Geduld, die bei der Herstellung in traditioneller Form in Handarbeit notwendig ist.
Die Bemalung ist in der Farbe „Rust“ – ein lebendiges, warmes Rostrot, das sofort ins Auge fällt und den Teller besonders edel wirken lässt. Zentral im Spiegel des Tellers findet sich das typische Apponyi-Blumenmotiv, das von elegant floraler Leichtigkeit geprägt ist. Die Blüten und Blattdetails, ebenso am Rand, verströmen klassische Eleganz und lassen die Generationen übergreifende Stilistik der Herend-Werkstatt lebendig werden. Der Goldrand unterstreicht zusätzlich die Exklusivität und zeugt von der akkuraten Handarbeit, für die Herend bekannt ist.
Was die Erhaltung betrifft, gibt es selten vergleichbar gut erhaltene Exemplare! Dieser Teller ist in fast neuwertigem Zustand, zeigt keine Gebrauchsspuren, Risse oder Abplatzungen. Die Farben sind kräftig, das Gold strahlt noch wie am ersten Tag. Gerade bei Stücken aus den 1980er-Jahren ist das durchaus bemerkenswert, da Porzellan mit Golddekor oft schon nach wenigen Jahrzehnten Verschleißspuren zeigt. Hier hast du also ein echtes Sammlerstück, das sowohl zum Servieren bei besonderen Anlässen als auch als museales Objekt überzeugt.
Jetzt ein Blick auf die Marke und die Serie: Herend gilt als eine der renommiertesten Porzellanmanufakturen der Welt, gegründet bereits 1826 in Ungarn. Weltweit bekannt ist Herend für seine detailverliebten und aufwändig handbemalten Figuren, Geschirr- und Dekorationsserien. Die sogenannte Apponyi-Serie wurde erstmals 1930 für den ungarischen Grafen Albert Apponyi gefertigt und ist bis heute ein Synonym für klassische Ungarische Porzellantradition. Das Dekor, auch als „Indian Flower“ bezeichnet, ist inspiriert von asiatischen Motiven und wurde im Laufe der Jahrzehnte in zahlreichen Farbvarianten herausgebracht. Die Ausführung „Rust“ (rostrot) ist seltener als das weit verbreitete Grün, was diesen Teller zusätzlich begehrenswert macht.
Die Kombination aus historischem Handwerk, der Seltenheit des Durchbruchdesigns und der sogenannten „Herend-Qualität“ machen dieses Objekt zu einer Rarität unter Liebhabern. Mit über vierzig Jahren ist der Teller eindeutig als Vintage zu bezeichnen, doch wegen seiner neuwertigen Erhaltung und der Feinheit der Malerei genießt er bei Sammlern den Status „fast antik“. In einer Zeit, in der viele Manufakturen auf Massenproduktion umstellen mussten, bleibt jedes Stück aus der Herend-Manufaktur, besonders jene mit Handbemalung und Durchbruch, ein Statement gegen Beliebigkeit und ein echtes Kulturobjekt für Generationen.














