Zustand: Fast neuwertig
Höhe: 20 cm
Breite: 20 cm
Länge: 20 cm
Durchmesser: 20 cm
Jahr: 1950
Du blickst hier auf eine ausgesprochen prachtvolle und äußerst seltene Herend Urnenvase aus dem Jahr 1950, handbemalt im berühmten Dekor „Chinese Bouquet Purpur“.…
Zustand: Fast neuwertig
Höhe: 20 cm
Breite: 20 cm
Länge: 20 cm
Durchmesser: 20 cm
Jahr: 1950
Du blickst hier auf eine ausgesprochen prachtvolle und äußerst seltene Herend Urnenvase aus dem Jahr 1950, handbemalt im berühmten Dekor „Chinese Bouquet Purpur“. Bereits auf den ersten Blick macht dieses Porzellan-Mittelstück deutlich, warum Herend zu den renommiertesten Manufakturen der Welt zählt. Die Vase besticht mit ihren beeindruckenden Maßen: Höhe, Breite und Durchmesser jeweils 20 cm. Das Porzellan befindet sich in einem beinahe neuwertigen Zustand – eine echte Seltenheit für ein Sammlerstück aus dieser Zeitspanne.
Das exklusive Dekor, „Chinese Bouquet Purpur“, zieht sofort alle Blicke auf sich. Die meisterhaft gemalten, stilisierten Blumenmotive in kräftigem Purpur stehen im harmonischen Kontrast zum makellos weißen Porzellankörper. Jedes einzelne Blumenblatt erzählt von der Handwerkskunst und dem Traditionsbewusstsein der Künstler, die mit feinem Pinselstrich diese Vase in ein kleines Kunstwerk verwandelt haben. Die Blumen entfalten sich in Anmut und Eleganz, immer wieder entdeckt man neue filigrane Details, die an fernöstliche Symbolik erinnern und für eine besondere Ausstrahlung sorgen.
Der sanfte Goldrand hebt das Gesamtbild zusätzlich hervor und verleiht der Vase ein edel funkelndes Finish. Typisch für die großen Herend-Stücke thront die Vase auf vier vergoldeten Tatzenfüßen, die die Formgebung des antiken Urnenmotivs unterstreichen und der Vase ein majestätisches Erscheinungsbild verleihen. Das Zusammenspiel aus klassischer Schönheit, Zeitlosigkeit und wertvoller Handarbeit macht dieses Exemplar zu einem Höhepunkt jeder Sammlung. Ob als Solitärstück auf einem repräsentativen Sideboard oder als Mittelpunkt einer festlichen Tafel: Diese Vase ist immer ein unwiderstehlicher Eyecatcher.
Das Porzellan fühlt sich angenehm glatt und kühl an – ein klares Zeichen für die hohe Brenntemperatur und die Güte der verwendeten Materialien. Das Relief und die Goldapplikationen sind konsequent präzise gearbeitet. Die Vase überzeugt nicht nur optisch, sondern auch haptisch durch ihre Wertigkeit. Von einem Haarriss oder Chips keine Spur, das Sammlerstück ist wirklich nahezu makellos erhalten und lässt das Sammlerherz höherschlagen.
Brandstory & Fakten zur Kollektion
Herend ist eine der traditionsreichsten Porzellanmanufakturen Europas, gegründet 1826 im gleichnamigen ungarischen Ort. Seit dem 19. Jahrhundert zählt Herend zu den Hoflieferanten zahlreicher europäischer Adelshäuser. Die „Chinese Bouquet“-Kollektion, ungarisch „Apponyi“, wurde erstmals um 1860 eingeführt und gehört bis heute zu den bekanntesten und beliebtesten Dekoren von Herend. Das Muster ist von der sogenannten „indischen Blume“ aus der alten Meissener Porzellantradition inspiriert und wurde von Herend mit einer eigenen, verspielten Note interpretiert.
Genau dieses Modell stammt aus dem Jahr 1950 – die Nachkriegszeit, in der Herend erneut zu alter Größe fand. Porzellanstücke dieser Ära zeugen von hoher Qualität und wurden zumeist in reinster Handarbeit gefertigt. Das macht diese Vase nicht nur besonders vintage, sondern auch ausgesprochen selten. Solche großen, dekorativen Vasen waren oft Auftragsarbeiten für wohlhabende Kunden, was ihren heutigen Seltenheitswert weiter erhöht. Exponate in diesem Zustand sind am Markt kaum noch zu finden und gelten als begehrte Sammlerobjekte mit anhaltender Wertsteigerung.
Die Verbindung zwischen handwerklicher Tradition, exklusivem Design und einer Geschichte, die bis in die Salons großer Königshäuser reicht, gibt jedem Herend-Stück eine Aura von Luxus und Einzigartigkeit. Wer sich für Originale dieser Linie interessiert, investiert nicht nur in schöne Dekoration, sondern bewahrt ein Stück europäischer Kunst- und Kulturgeschichte.


























