Zustand: Fast neuwertig
Höhe: 2.5 cm
Breite: 23.75 cm
Länge: 23.75 cm
Durchmesser: 23.75 cm
Jahr: 1980
Hier hast du einen absolut zauberhaften Herend Porzellan Teller vor dir – und zwar nicht irgendeinen, sondern einen richtig großen Wandteller mit handgemaltem…
Zustand: Fast neuwertig
Höhe: 2.5 cm
Breite: 23.75 cm
Länge: 23.75 cm
Durchmesser: 23.75 cm
Jahr: 1980
Hier hast du einen absolut zauberhaften Herend Porzellan Teller vor dir – und zwar nicht irgendeinen, sondern einen richtig großen Wandteller mit handgemaltem Motiv, gefertigt im Jahr 1980. Das Exemplar stammt aus einer der begehrten Sammlereditionen, passend für jeden, der feines Porzellan, zeitlose Eleganz und künstlerische Handwerkskunst zu schätzen weiß. Der nahezu neuwertige Zustand lässt kaum Wünsche offen; kaum Gebrauchsspuren, die Farben strahlen und der Goldrand glänzt makellos – so sieht Sammlerqualität aus.
Mit einem Durchmesser von 23,75 cm wirkt der Teller großzügig, aber dennoch fein. Die Höhe beträgt 2,5 cm, was ihn ideal zur Wanddekoration oder für eine stilvolle Präsentation in der Vitrine macht. Das eigentliche Highlight ist das zauberhafte Dekor. Die handgemalten Blumen, in warmen Orange- und Gelbtönen, wirken lebendig und plastisch, fast so, als könntest du den Blütenduft erahnen. Die Details sind typisch für Herend: filigran, aufmerksam, mit einem Gespür für Ästhetik und Traditionsbewusstsein. Der feine Goldrand rundet das Gesamtbild elegant ab und gibt dem Teller die hochwertige Anmutung, für die Herend bekannt ist.
Solche Herend Wandteller aus der Zeit um 1980 sind heute selten geworden, da sie von Kennern und Liebhabern gleichermaßen gesucht werden. Die Qualität des Porzellans fühlt sich leicht und doch äußerst robust an. Herend steht für echtes Kunsthandwerk, das schon seit Generationen in Ungarn produziert wird und international als Inbegriff luxuriösen Porzellans gilt. Um 1980 befand sich die Manufaktur auf dem Höhepunkt ihres internationalen Erfolgs und hat viele Motive produziert, die mensch heute als Klassiker oder Raritäten einstuft.
Was den Erhaltungszustand betrifft: Dieser Teller ist fast neuwertig. Keine Chips, kein Haarriss, keine Abplatzer, keine sichtbaren Kratzer. Die Farben des Blumenmotivs sind glanzvoll und tief, was darauf hindeutet, dass der Teller stets sorgfältig aufbewahrt oder rein zu Dekorationszwecken benutzt wurde. Der Goldrand zeigt keine Abriebspuren. Solch ein Zustand ist eine echte Seltenheit – gerade bei Stücken, die über 40 Jahre alt sind.
Beim Herend Porzellan, besonders in dieser Größe und mit diesem Motiv, handelt es sich um typische Sammlerware. Ob an der Wand, auf einer stilvollen Anrichte oder als Gesprächsthema beim Dinner: Dieser Teller zieht die Blicke auf sich, ohne sich aufzudrängen. Der florale Dekor ist klassisch angelegt, aber durch die Farbigkeit trotzdem ein echter Blickfang und modern-zeitlos einsetzbar. Durch die aufwändige Handarbeit und die Limitierung bei Herend Stücken aus den 1980er Jahren lässt sich auch von einem steigenden Sammlerwert ausgehen.
Herend – ein Name, der in der Porzellankunst Geschichte geschrieben hat. Die Manufaktur ist seit 1826 für ihre perfekten Handmalereien bekannt und zählt zu den exklusivsten Herstellern Europas. Berühmte Serien und liebevoll gestaltete Einzelstücke entstehen mit größter handwerklicher Präzision. Eine Besonderheit: Bei Herend wird jede Blüte, jedes Detail frei Hand gemalt, jeder Teller ist damit ein Unikat. Liebhaber sprechen oft von dem „Magischen“ im Farbspektrum, dem floralen Realismus und dem außergewöhnlichen Finish. Gerade Stücke aus den 1980er Jahren sind heute besonders beliebt, weil sie einerseits traditionelle Handwerkskunst und andererseits den Aufbruch Herends auf den internationalen Markt repräsentieren. Solche Stücke wurden in vergleichsweise kleinen Stückzahlen gefertigt und sind deshalb unter Kennern begehrt.
Wenn du etwas Einzigartiges suchst – sei es als Kunstobjekt, Wertanlage oder Herzstück deiner Porzellansammlung – bietet dir dieser Teller von Herend all das in einer seltenen Synthese aus Qualität, Schönheit und Geschichte.














